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Die Wiege Sachsens

  • Kai Brückner
  • 28. Juli 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Juli 2022



Auch Orte brauchen einen Slogan.

"Vorsprung durch Technik", "Wir lieben Lebensmittel", "Geiz ist geil."

Und eben auch: "Die Wiege Sachsens".

Das behauptet Meißen von sich. Wer die Stadt bisher nur in Verbindung mit Porzellan kannte, dem reiche ich die Hand. Und Porzellan interessiert mich nicht wirklich. Es sei denn im praktischen Nutzen im Haushalt. Aber Blumenbilder auf einer Tasse lösen keine Emotionen bei mir aus. Und jetzt ein paar Tage dort verbringen? Schien schwierig.

Ich leiste Abbitte. Ein schöne Stadt, die Elbe mit schöner Landschaft und sogar das Porzellan sehenswert.


Geschichtliches erwähnt bei Führungen geht gern mal bis zu Otto I. zurück, also fast schlappe 1000 Jahre. Da kommt also die Wiege her.

Dom und Burg überragen die Stadt. Die Altstadt gepaart mit dem aktuellen Wetter gibt italienisches Ambiente pur. Bis in die Nacht auf dem Marktplatz sitzen und Wein trinken.

Dann ins Hotel und die ganze restliche Nacht hören wie unten auf der Straße andere Leute lärmend anscheinend auch Wein trinken.

Ausflug zur Moritzburg, die August dem Starken als Domizil diente.



Dieser August der Starke hatte eine amtliche Frau und Dutzende von Mätressen mit Aber-Dutzenden von Kindern. Im Orient nennt sich so etwas Harem. Im christlichen Umfeld fehlen mir dazu die Worte.


Und Parkbänke gibts dort auch:






 
 
 

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