Mit 80 ins All
- Kai Brückner
- 17. März 2023
- 1 Min. Lesezeit

(Bild NASA)
Folgende Meldung darf man auf keinen Fall übersehen:
"Mit Nachschub für die Astronauten an Bord hat sich ein "Dragon"-Frachter auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS gemacht. Auch im Gepäck: Material für wissenschaftliche Forschungsexperimente von deutschen Studierenden-Teams. (...)
Das Experiment des Teams von der Technischen Universität München (TUM) stammt aus der Alters- und Demenzforschung. Bisherige Forschung auf der ISS hat nach Angaben des DLR gezeigt, dass unter Weltraumbedingungen in vielen Bereichen Alterungsprozesse deutlich schneller ablaufen. Die Gruppe schickt Nervenzellen ins All. Ein Teil der Zellkulturen wird mit einem Protein behandelt, das bei Alzheimer eine wichtige Rolle spielt. Die Ergebnisse werden anschließend mit Experimenten auf der Erde verglichen. "
(Tagesschau.de vom 15.3.23)
Ja haben die jungen Leute denn überlegt, was das bedeutet? Wollen Sie herausbekommen, wie Alzheimer noch schneller abläuft? Ja, wer fliegt denn dann noch freiwillig ins All? Die Generation der 70 - 80 jährigen fällt dann doch völlig aus der Zielgruppe der zukünftigen Weltraumtouristen raus, falls sich die Ergebnisse bestätigen.
Ist das denn mit dem Seniorenbeirat abgestimmt??
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